Vom Aussterben bedrohte Tierrassen

Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts begann man die Bedeutung der genetischen Vielfalt unter den Haustieren zu begreifen. Man erkannte, dass jede Rasse etwas Besonderes ist, ein Kulturgut darstellt, deren Aussterben einen unersetzlichen Verlust bedeutet.

Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen gibt deshalb eine „Rote Liste“ aller gefährdeten Nutztiere heraus. Sie unterscheidet zwischen „Extrem gefährdet“ bis „Vorwarnstufe“.

Die Dr. Axe-Stiftung möchte zum Erhalt alter Rassen beitragen. Wir züchten nicht wissenschaftlich, sondern halten kleinere Herden oder Gruppen von Tieren.

Auf dem Hasenberghof  gibt es als „extrem gefährdet“  eingestufte Glanrinder, Weiße Gehörnte Heidschnucken, Bunte Bentheimer Schweine. Außerdem leben hier „stark gefährdete“ Thüringer Waldziegen und Schleswiger Kaltblutpferde sowie Deutsche Lachshühner aus der „Vorwarnstufe“.




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